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DER COMPUTER FÜR DIE FOTOBOX

Jetzt haben wir die Fotos, das perfekte Licht dazu, und jetzt? Jetzt kommt der Computer mit der Photobooth Software ins Spiel. Es gibt für Fotoboxen spezielle Software, die mit den Bildern verrückte Sachen machen kann. Zum Beispiel kann die Software einen Greenscreen nutzen. D.h. einen Bild fotografiert mit grünem Hintergrund kann mit der Software durch einen anderen Hintergrund ersetzt werden. Alles was auf dem Foto grün ist wird durch das in der Software hinterlegte Bild ersetzt.
Für viele Firmen ist interessant, dass auf den Bildern ein Werbebanner erscheint. Die Software hat einen Vorlagenersteller mit dem individuelle Banner erstellt und hinzugefügt werden können. Den gesamten Umfang hier darzustellen, würde die Seite sprengen, bitte informiert euch für Details selber. Ich nutze dslrBooth und fahre ganz gut damit. Es gibt natürlich mehrere Anbieter, aber dslrbooth schneidet am besten ab. Daraus ergaben sich auch die Anforderungen für den PC: •Processor: Intel i5 oder höher •RAM: 4 GB •Grafikkarte, die OpenGL v3.0 unterstützt •64 bit •Touch screen wird empfohlen um alle Erweiterungen optimal nutzen zu können.
Aufgrund der Platzverhältnisse kam nur ein Mini-PC in Frage und ich dachte 8GB sind mehr als 4GB, der Computer soll die vielen Bilder ja auch verarbeiten können. WLAN sollte er können um die Software komplett nutzen zu können.

Fotobox selber bauen und Geld verdienen

DER MONITOR FÜR DIE FOTOBOX

Meine Fotoboxen werden komplett über einen Touchscreen gesteuert. Die Gäste bedienen und betrachten die Bilder am Touchscreen. Den Passenden habe ich eine Weile im Internet gesucht. Er sollte möglichst groß sein, aber nicht zu teuer. Es sollte aber auch keine Bastellösung sein, von denen es Unzählige im Internet gibt. Außerdem waren große Displays teuer und kleine 10“ Monitore waren mir zu klein. Letztendlich habe ich den für mich besten Monitor gefunden. Einfach in der Bedienung, äußerst robust im Einsatz und das noch für erschwingliches Geld:

Mach es zu deinem Projekt!