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DER DRUCKER FÜR DIE FOTOBOX

Ein Muss für meine Fotoboxen ist die Möglichkeit, die Bilder sofort auszudrucken. Kaum noch wird eine Box vermietet ohne Drucker. Ist es doch bei jedem Fest ein Riesenspaß die gedruckten Fotos sofort zu zeigen und darüber zu lachen. Firmen ist es wichtig auf dem Ausdruck Werbung zu haben, den ihre Besucher mit nach Hause nehmen. So war klar ein Drucker muss her. Vorgabe war ein günstiges Preis Leistungsverhältnis, sprich so geringe Kosten pro Bild wie nur möglich. Außerdem suchte ich den Drucker, der die meisten Bilder mit einer Rolle drucken kann. Wie schon erwähnt, ich will abends auf dem Sofa liegen und nicht nach 2 Stunden schon wieder Papier nachlegen müssen.
Gefunden habe ich schließlich den Citizen CY und für die zweite Box den Nachfolger CY02. Es sind Thermosublimationsdrucker, die auf einer Rolle Fotopapier 700 Bilder bei durchgehend gleicher Qualität ausdrucken. Das reicht auch schon für eine größere Veranstaltung. Ist die Rolle leer muß immer auch das Farbband gewechselt werden. Deshalb wird Nachschub immer zusammen geliefert, d.h. man tauscht Papier und Farbband, auch wenn noch ein Rest übrig sein sollte. Die Druckkosten sind aber überschaubar. Ein Mediaset, bestehend aus 2 Papierrollen und 2 Farbbändern kostet ca. 140€ und das entspricht 1400 Bildern. Da kann man nichts sagen.

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DIE BOX

Nachdem die ganze Technik soweit steht, muss sie ja nur noch verpackt werden. Mit Absicht habe ich erst die Technik beschrieben um dann auf die Hülle zu kommen. Ganz nach dem Motto: Form follows function.
Schließlich macht es Sinn die Technik so unterzubringen, dass alles Platz hat. Wenn ich einen 15,6“ Monitor haben möchte, wird es in einem Gehäuse mit 20 cm vielleicht etwas knapp. Jeder Fotoboxbastler soll aber das Equipment nutzen, das für ihn das Richtige ist und somit auch die Box, die für ihn am optimalsten ist.
In meinem Fall sind es quadratische Holzboxen mir einer Seitenlange von 40cm. Eigentlich dienen diese Boxen als Truhen mit Deckel als Deko für das Wohnzimmer. Leicht abgewandelt und umgebaut sind diese Truhen perfekt für meine Fotoboxen und auch für die Druckerboxen bestens geeignet.

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DIE GESTELLE

Als Standbein haben sich Bistrotischgestelle als sehr gut erwiesen. Sie haben den Vorteil, dass die Bodenplatte mit ca. 15 kg sehr schwer ist, so dass durch den niedrigen Schwerpunkt ein Umkippen bei normaler Nutzung nicht vorkommt. Es muß schon ein starker Stoß sein, der die Box zum kippen bringt.
Letztendlich habe ich mich für ein Tischgestell 113cm für die Fotobox und den kleinen 73cm für den Drucker entschieden. Natürlich ist es auch Geschmacksache für welches Modell und Design man sich entscheidet.

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