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DER HINTERGRUND

Ein Bild ohne guten Hintergrund wirkt lange nicht so gut wie ein zum Event passender Hintergrund. Manchmal ergibt es sich auch aus der Location, dass man zum Beispiel eine schön dekorierte Holzwand gut nutzen kann. Meistens ist es aber sinnvoll einen eigenen Hintergrund aufzubauen. Dazu eignen sich komplette Systeme mit zwei Stativen und einer Querstange. Wichtig ist, dass der Hintergrund mindestens 2m (besser 2,50m und mehr) in der Breite und mindestens 2,20m (bis 2,50m ist gut) in der Höhe haben und auch variabel aufzubauen ist.
Schwachstelle ist die Querstange, die sich in der Mitte durchbiegt. Weniger anfällig sind Systeme die 3 oder 4 Teile zum zusammenstecken haben. Sie sind aber weniger flexibel beim Aufbauen. Ich habe mir Abhilfe geschaffen, indem ich eine Gardinenstange von IKEA (2m lang, auf den Durchmesser achten!) nehme und die Querstange des Hintergrundsystems durchschiebe.
Befestigt werden diese Hintergründe mit diesen Fotoklammern:
Ihr könnt wählen zwischen Greenscreen oder einem einfachen Fotohintergrund:
Der Stoff für den Greenscreen sollte dick sein, damit so wenig Licht wie möglich von hinten durchscheint. Die bessere, aber deutlich teurere Variante ist ein Falthintergrund. Achtet auf die für euch passende Größe beim bestellen.

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